Kurse im Kindergarten: Interview mit einer Mutter

Melanie Mothes_2_web.jpgMelanie Mothes hat bereits ihr zweites Kind bei den Mortimer-Kursen in der Städtischen Kindertageseinrichtung in Duisburg-Rheinhausen angemeldet. Ihr ältester Sohn ist nun in der Schule und hat es durch die frühzeitige Sprachförderung leichter im Englisch-Unterricht.

            

 

Fragen an Melanie Mothes:

 

Wie alt sind Ihre Kinder?

Max ist 7 und Florian ist 5 Jahre alt. Lars ist jetzt 8 Monate, der kommt auch irgendwann noch. (lacht)

 

Was hat Sie dazu bewogen, Ihre beiden Kinder bei Mortimer anzumelden?

Bei Max war der Grund, dass er immer schon Spaß an Sprache hatte. Er hat früh gesprochen und sein Deutsch war immer schon sehr gut. Er ist schon mit 2 Jahren in den Kindergarten gekommen und das ist dann natürlich eine lange Zeit bis zur Einschulung mit 6 Jahren. Um an einem Vormittag ein bisschen Abwechslung zu schaffen im Kindergartenalltag, haben wir ihn zum Englisch-Unterricht angemeldet. Florian spricht auch gut Deutsch, da wollten wir ihm das natürlich auch ermöglichen, Englisch zu lernen. Wenn man es beim Ersten macht, macht man es beim Zweiten natürlich auch. Lars wird sicherlich auch angemeldet.

 

Sprechen Sie mit Ihren Kindern Englisch bzw. stellen Sie Lernfortschritte fest?

Wir sprechen zuhause kein Englisch. Klar kommt es im Alltag hin und wieder mal vor, dass irgendwo ein englischer Satz steht, oder im Fernsehen kommt was oder im Radio. Gerade bei Liedern fragt Max schon mal „Was heißt das denn eigentlich?“ Bei Max fing der Englisch-Unterricht in der ersten Klasse im zweiten Halbjahr an und ich war froh, dass wir da nicht soviel Energie reinstecken mussten. Die Kinder haben soviel zu tun, um den Sprung zu schaffen vom Kindergarten zur Schule. Mit Mathe, mit Deutsch, mit Hausaufgaben und mit einem ganz anderen Tagesablauf. Wenn ich mit der Lehrerin gesprochen habe, hat sie immer gesagt „Englisch läuft.“ Was die hier lernen, ist das, was die später in der Schule lernen. Das erleichtert für die Kinder vieles. Max hat keine Angst vor der Sprache oder dem Englisch-Unterricht. Von Freunden weiß ich, dass manche gesagt haben „Oje, jetzt auch noch Englisch in der Schule“, aber das war bei uns nie Thema.

 

Macht Ihren Kindern der Unterricht bei Mortimer Spaß?

Ja, auf jeden Fall. Sie haben auch überhaupt keine Hemmungen, frei zu sprechen. Manche Sachen sind einfach ‚eingebrannt‘ im Gehirn, zum Beispiel Farben oder Tiere. Das wird sooft wiederholt, vor allem durch Spiele, das ist einfach drin.

 

Wovon erzählen die Kinder nach der Stunde?

Das ist bei jedem Kind unterschiedlich. Florian erzählt von sich aus nichts. Wenn ich frage, dann sagt er, dass es ihm Spaß macht und dass er gerne hingeht. Max hat von sich aus immer viel erzählt. Auch im Alltag zeigt er gern, was er so gelernt hat. Wenn wir deutsches Tier-Memory spielen sagt er oft die englischen Tiernamen, weil es ihm Spaß macht.

 

Was gefällt Ihnen besonders am Mortimer-Konzept?

Dass es spielerisch ist und kein Druck ausgeübt wird. Die Kinder lernen unbewusst, die merken gar nicht, dass sie was lernen. Das finde ich gut. Und natürlich, dass es für die Grundschule vieles erleichtert.

Aktuelles

Neuer Kurs für Erwachsene „English for You“

neuer Kurs.jpgJuni 2017 - Ab August startet ein neuer Kurs Englisch für Erwachsene für Teilnehmer mit geringen Vorkenntnissen. In der Gruppe sind noch Plätze frei. Erweitern Sie Ihren Wortschatz, erlernen Sie die Grammatik und üben Sie das freie Sprechen in einer harmonischen und geselligen Kleingruppe. Wir bieten Interessierten am 12. Juli 2017 um 19 Uhr eine kostenlose Probestunde an.

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Neuer Englisch Kurs für Grundschulkinder

Englischkurs KinderJuni 2017 - Am Donnerstag, dem 1. Juni 2017 startet bei Mortimer ein neuer Kurs für Grundschulkinder der 2. und 3. Klasse. Spielerisch und in kleinen Gruppen lernen die Kinder, ungezwungen Englisch zu sprechen und vertiefen ganz nebenbei die ersten Grundlagen der Grammatik. In der Gruppe sind noch ein paar Plätze frei.

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