Im Interview: Die Donnerstagsgruppe

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In unserer Donnerstagsgruppe English for You lernen Erwachsene mit geringen Vorkenntnissen gemeinsam Englisch. Andrea und Heiko Gläser (1. Bild) sind seit 2014 bei Mortimer. Die beiden hatten fast keine Vorkenntnisse und möchten sich vor allem auf Reisen besser verständigen können.

 

Petra Tempel (2. Bild l.) hat eine Freundin in England und möchte noch Business English lernen. Judith Winter (2. Bild r.) braucht Englischkenntnisse auch für Ihren Berufsalltag im Krankenhaus.

 

 

Warum lernen Sie Englisch?

Heiko Gläser: Weil ich kein Englisch in der Schule hatte und weil wir gerne und viel reisen und uns im Urlaub verständigen möchten.

 

Judith Winter: Ich frische mein Englisch auf, mein Schul-Englisch ist schon so lange her. Im Prinzip aus dem selben Grund, wegen Auslandsaufenthalten und Urlauben, wo man doch immer wieder Englisch braucht. Und auch aus beruflichen Gründen. Ich arbeite im Krankenhaus und treffe dort auch auf Patienten, mit denen ich Englisch sprechen muss. Da bin ich so holprig, dass ich besser Englisch sprechen möchte.

 

Petra Tempel: Bei mir ist es ähnlich. Ich möchte meine wenig vorhandenen Kenntnisse auffrischen, weil ich auch gerne verreise und mich da verständigen möchte. Zudem habe ich eine Freundin in England, die ich schon mehrfach besucht habe. Da ich wenig Englisch spreche, hat sie freundlicherweise immer Deutsch gesprochen, aber wenn dann natürlich Freunde eingeladen werden sind meine Englischkennnisse begrenzt. Um mich da unterhalten zu können, lerne ich Englisch.

 


Seit wann besuchen Sie die Sprachschule?

Heiko & Andrea Gläser: Oktober 2014

 

Judith Winter: Januar 2015

 

Petra Tempel: Dezember 2014

 

 

Stellen Sie Fortschritte fest?

Heiko Gläser: Wir stellen sehr gute Fortschritte fest, da wir ja gar kein Englisch konnten. Ich konnte weder Zahlen noch irgendwas in Englisch. Von daher ist das bei mir schon etwas besser.

 

Andrea Gläser: Ich konnte zwar schon etwas Englisch durch die Schule, aber sehr, sehr wenig. Das ist schon viel besser geworden.

 

Judith Winter: Ich stelle auch Fortschritte fest. Es kommt vieles wieder, was man in der Schule schon mal gehört hat. Man verliert die Hemmungen und spricht dann einfach wieder lockerer.

 

Petra Tempel: Die Erinnerung kommt wieder hoch. Viele Vokabeln und Wörter fallen einem wieder ein, die man vor langen Jahren schon mal gelernt hat und die Sprachhemmungen sind jetzt nicht mehr vorhanden.

 

 

Fühlen Sie sich sicher, wenn Sie Englisch sprechen?

Heiko Gläser: Momentan noch nicht so, aber ich hoffe, dass sich das noch gibt. Weil wir ja eben überhaupt kein Englisch konnten. Aber ich denke, dass wir das in einigen Jahren noch vertiefen können und dann vielleicht nicht mehr so schüchtern sind.

 

Judith Winter: Sicher eigentlich noch nicht, aber man verliert die Angst zu sprechen. Wenn man mal was falsch macht, dann ist es eher lustig. Aber richtig sicher sprechen, nein, das noch nicht.

 

Petra Tempel: Ich würde sagen, im Basic-Bereich bin ich schon sicherer. Wir fangen ja nochmal von vorne an und die Grundkenntnisse kommen mir da zugute. Ich meine, dass wir in den Lektionen, die wir jetzt gemacht haben, sicherer sind als vorher.

 

 

Nutzen Sie Ihre Englischkenntnisse häufig?

Heiko Gläser: Wir nutzen sie nur, wenn wir in den Urlaub fahren. Da wir immer sehr weit fliegen, sind das meist Länder, wo man sich nur auf Englisch verständigen kann.

 

Judith Winter: Im Gegensatz zu früher, als ich noch nicht hier im Unterricht war, nutze ich das schon häufiger. Weil halt die Ängste nicht mehr so da sind. Man traut sich eher. Auf der Arbeit plappere ich inzwischen auch schnell mal irgendwas auf Englisch und im Urlaub auch.

 

Petra Tempel: Im Alltagsgeschäft habe ich eher wenig mit Englisch zu tun, aber im Urlaub schon. Wenn es dann gegeben ist, wende ich das auch gerne an.

 

 

Warum haben Sie sich für Mortimer entschieden?

Heiko Gläser: Wir haben uns für Mortimer entschieden, weil das in der Nähe war und weil Mortimer Englisch auf spielerische Weise vermittelt. Die Gruppen sind mit fünf bis sechs Leuten nicht so groß, da lässt man schneller die Hemmungen fallen und kann besser lernen. Es wird so gelernt, dass jeder mitkommt. Wenn eine Lektion mal nicht so gut gelaufen ist, dann wird das halt immer mal wiederholt. Das ist annehmbarer, als nach Hause zu gehen und Vokabeln zu lernen.

 

Judith Winter: Ich habe eher zufällig gesehen, dass es Mortimer gibt. Mir ist das Gebäude mit den bunten Buchstaben aufgefallen und dann habe ich mehr dazu im Internet gesucht. Als ich dann das Konzept gelesen habe, fand ich das sehr ansprechend, ohne Druck in einem lockeren Rahmen und in Kleingruppen zu lernen. Da habe ich gedacht, das probiere ich mal aus. Es ist total nett in der Gruppe und nicht so wie in der VHS, wo man Vokabeln pauken muss und unter Druck steht. Wenn man beruflich mal Stress hat und ein, zwei Wochen mal nicht die Zeit zum Lernen findet, wird das trotzdem in der Stunde wieder aufgeholt. Das ist einfach ein lockeres Lernen.

 

Petra Tempel: Zu dem Zeitpunkt stand bei mir ein beruflicher Wechsel an. Ich musste also woanders neu anfangen und da hatte ich schon im Berufsalltag genug Stress mit neuen Sachen. Ich wollte trotzdem meine Englischkenntnisse auffrischen, gerade auch, um es mal beruflich nutzen zu können. Mein Ziel ist es, irgendwann mal Business English zu können. Ich wollte aber an der Basis nochmal anfangen, weil ich denke, das ist das A und O. Dann weiß ich auch, was mein Stand ist und was aus der Schulzeit noch vorhanden ist. Ich wollte aber nicht diese Intensivkurse und nach Feierabend noch büffeln und pauken. Ich wollte in erster Linie sprechen lernen und das habe ich hier gefunden. Durch diese spielerische und lockere Art und Weise und die kleinen Gruppen lernt man Sprechen auf ganz entspannte Weise. Das ist für mich sehr wichtig. Meine Familie sagt immer: „Wenn du gestresst von der Arbeit kommst, fahr eine Stunde zum Englisch und du kommst gut gelaunt wieder.“ Das machen wir jetzt seit über anderthalb Jahren. Die lassen mich dann auch, denn die wissen, ich komme strahlend wieder. Das liegt auch an der Gruppe. Die Gruppe ist total harmonisch und nimmt sich Zeit, auch mal jemanden aufzufangen und zu unterstützen.

 

 

Macht Ihnen der Unterricht Spaß?

(Gelächter und einstimmige Antwort)

 

Heiko & Andrea Gläser: Ja!

 

Judith Winter: Ja!

 

Petra Tempel: Ja! Einwandfrei!

 

 

Was gefällt Ihnen besonders am Unterrichtskonzept von Mortimer?

Heiko Gläser: Dass man auf leichte und unkomplizierte Weise Englisch lernen kann.

 

Andrea Gläser: …und Spaß dabei haben kann.

 

Judith Winter: Ohne Stress. Und dass wir so eine nette Lehrerin haben, die uns jedes Mal lobt nach der Stunde.

 

Petra Tempel: Ich kann mich da nur anschließen. Und das nette Übungsheftchen finde ich auch sehr hilfreich.

 

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