Im Interview: Die Montagsgruppe "Fit for Business English"

Montagsgruppe Fit for Business English 1 Montagsgruppe Fit for Business English 2

 

Handels- und Dienstleistungsbeziehungen mit ausländischen Unternehmen sind längst Alltag in deutschen Firmen geworden. Nicht selten ist das Schulenglisch weitgehend vergessen und die berufliche Konversation wird zum Problem. In unserer Montagsgruppe lernen Erwachsene aus verschiedenen Gründen Business English. Dirk Stahlberg (1. v. l.) und Dirk Möller (1. v. r.) haben beruflich viele englischsprachige Kontakte. Christina Meyer (2. v. l.) braucht Englisch immer häufiger im Job. Andrea Waters (3. v. r.) hat im Beruf bislang keinen konkreten Bedarf, sondern lernt Englisch vorausschauend und um für sich selbst sicherer zu werden.

 

Warum lernen Sie Business English?

Dirk Stahlberg: Ich brauche Englisch aus beruflichen Gründen. Ich bin da in eine Sache reingerutscht und habe mich mit meiner Frau selbstständig gemacht. Unsere Firmensprache ist Englisch und das Englisch, das ich vorher konnte reichte nur zum Bierbestellen, aber nicht, um Leute einzustellen oder geschäftliche Unterhaltungen zu führen. Dementsprechend musste was getan werden.

 

Christina Meyer: Ich habe im Job immer mehr mit ausländischen Kunden zu tun, also muss ich an meinem Englisch arbeiten.

 

Andrea Waters: Ich brauche es jobmäßig nur bedingt. Wir haben zwar Kunden, die Englisch sprechen, aber das sind im Moment nicht meine Kunden. Aber wer weiß, wenn es dann demnächst meine sind, möchte  ich doch ein bisschen gerüstet sein. Ich mache das im Grunde genommen vorausschauend und für mich.

 

Dirk Möller: Bei mir ist es auch beruflich bedingt, da ich sehr oft im Ausland war. Ich stand zwischen Management und Produktion und wenn dann Meetings anstanden, wollte ich mich besser artikulieren und auch unterhalten können.

 

 

Seit wann besuchen Sie die Sprachschule?

Dirk Stahlberg: September 2015.

 

Christina Meyer: März diesen Jahres.

 

Andrea Waters: April 2016.

 

Dirk Möller: September 2015.

 

 

Das passt vom Niveau her und Sie haben sich in der Gruppe wohlgefühlt?

Christina Meyer: Ja. Beim Einstufungstest war noch nicht ganz klar, welche Gruppe für mich besser ist. Dann sollte ich einfach mal eine Probestunde machen und es hat gepasst.

 

 

Stellen Sie Fortschritte fest?

Dirk Stahlberg: Ja, unbedingt. Ich bekomme von allen Seiten positive Resonanzen, dass sich da einiges getan hat und ich fühle mich deutlich sicherer als vorher.

 

Christina Meyer: Ich kann nach einem Monat noch nicht viel dazu sagen.

 

Andrea Waters: Es hat sich bei mir einiges getan. Ich verstehe wieder besser, das merke ich vor allem, wenn ich englische Musiktexte höre. Da bin ich viel schneller drin. Und ich bin sicherer und selbstbewusster geworden, wenn ich Englisch spreche. Die Unsicherheit ist nicht mehr da. Ich habe über ganz viele Jahre gar kein Englisch gebraucht und dann ist alles verkümmert und eingeschlafen. Dank dieser Gruppe, sind die guten Geister in mir wieder geweckt.

 

Dirk Möller: Viele Dinge, die ich vergessen habe, sind wieder verinnerlicht worden. Ich konnte zwar vorher Englisch, aber mit der Grammatik hat es ein bisschen gehapert. Das ist besser geworden.

 

 

Nutzen Sie Ihre Englischkenntnisse häufig?

Dirk Stahlberg: Tagtäglich. Zwangsweise.

 

Dirk Möller: Beruflich momentan kaum, aber durch die Auslandsaufenthalte habe ich mehrere Freunde im Ausland mit denen ich viel schreibe.

 

 

Fühlen Sie sich sicher, wenn Sie Englisch sprechen?

Dirk Stahlberg: Unbedingt, ja.

 

Andrea Waters: Noch nicht sicher genug, aber auf einem guten Weg. Ich wurde heute von meiner Schwägerin gefragt, ob ich das brauche. Nein, ich brauche es aktuell nicht, aber ich tue es für mich und das gibt mir ein gutes Gefühl. Und das reicht mir eigentlich schon. Man weiß nie was kommt und mit Englisch ist man immer gut unterwegs.

 

Dirk Möller: Auf jeden Fall. Man freut sich auch immer, was Neues zu lernen.

 

 

Warum haben Sie sich für Mortimer entschieden?

Dirk Stahlberg: Gefunden habe ich es durch das Internet und das Schild. Ich brauchte auf die Schnelle irgendwas und irgendwo muss man ja anfangen. So bin ich letzten Endes hier hängengeblieben.

 

Christina Meyer: Ich habe einen langen Arbeitsweg und bin von 6:30 Uhr bis 18 Uhr unterwegs. Ich hatte dann auch geschaut, ob ich in der Nähe meiner Arbeit einen Kurs finde, aber da ich keine flexiblen Arbeitszeiten habe, ist diese Möglichkeit auch weggefallen. Von daher war die Nähe schon mal gut und dann habe ich mich hier direkt wohlgefühlt.

 

Andrea Waters: Mein Mann ist gebürtiger Kamp-Lintforter, der kennt sich hier aus und der kannte diese Sprachschule. Ich habe die perfekte Lehrerin gefunden und eine coole Truppe, das ist der Grund, weshalb ich mich hier wohlfühle. Kleine Gruppen sind natürlich perfekt, dafür zahle ich dann auch gerne den Preis.

 

Dirk Möller: Ich wohne hier um die Ecke und es passt einfach. Ich habe Wechseldienst, wenn ich dann noch weite Wege hätte, würde ich mich hinquälen müssen.

 

 

Macht Ihnen der Unterricht Spaß?

Dirk Stahlberg: Aber klar! Man muss auch sagen, Petra hat eine Engelsgeduld. Ich wäre wahrscheinlich schon längst verzweifelt als Lehrer.

 

Andrea Waters: Der Humor der Truppe ist halt einfach genial. Jeder kann über sich selbst lachen und wir haben viel Spaß.

 

Dirk Möller: Ja, selbstverständlich! Die Truppe hat sich gesucht und gefunden. Wir haben immer was zu lachen und lernen noch dabei. Irgendwer hat immer einen Scherz auf Lager. Das macht einfach Spaß.

 

 

Was gefällt Ihnen besonders am Unterrichtskonzept von Mortimer?

Dirk Stahlberg: Spielerisches Lernen. Das lockert die Sache auf.

 

Andrea Waters: Kleine Gruppen. Das finde ich richtig gut.

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